Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und hohe Qualität sind die Schlüsselwörter, wenn es um die Datenübertragung geht. Glasfaserverkabelungen sind Datenübertragungssysteme, die auf Glasfaser anstelle von Kupferkabeln basieren und heute in unseren Häusern und darüber hinaus in zahlreichen Anwendungen zu finden sind. Ein Beispiel gefällig? Die modernen Internetleitungen, die es uns ermöglichen, mit Geschwindigkeiten zu surfen, die wir uns früher nur vorstellen konnten.
Die Datenübertragung über Glasfaserverkabelungen ist schnell, auch über große Entfernungen, und im Gegensatz zu alten Übertragungskabeln ist die Datenmenge, die übertragen werden kann, deutlich höher.
Bevor wir in die Welt der Glasfaserverkabelung eintauchen, ein kleiner Leitfaden mit den wichtigsten Begriffen, die man kennen sollte.
1) Glasfaser: Um optische Signale zu übertragen, werden sie durch einen dünnen, transparenten Glasfaden geleitet, die Glasfaser.
2) Stecker: Dient dazu, zwei Glasfaserenden miteinander zu verbinden.
3) Ummantelung: Dies ist die Beschichtung, die die Glasfaser vor möglichen Schäden schützt.
4) Dämpfung: Bezeichnet den Leistungsverlust des Signals beim Durchgang durch die Glasfaser.
5) Dispersion: Ein Phänomen, bei dem sich das Signal ausbreitet, was zu Problemen bei der Datenübertragung führen kann.
6) Spleißung (Schmelzverbindung): Dabei werden zwei Glasfasern so verschweißt, dass das Signal kontinuierlich und dauerhaft hindurchgeleitet werden kann.
7) Lichtquelle: Die Lichtquelle, die zur Erzeugung der optischen Signale verwendet wird, welche dann durch die Faser geleitet werden.
8) Leistungsmesser: Dient dazu, die Signalstärke innerhalb einer Glasfaser zu messen.




